Selbstvertrauen_Fotor

Warum dir dein Navigationssystem das Selbstvertrauen nimmt

Marco Behrens

Wenn du mal nicht weiter weißt und ein Hinweisschild bei deinem Weg zur VOLLKOMMENEN Freiheit brauchst, KLICKE HIER!
Marco Behrens liebt die Freiheit. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht Menschen dabei zu unterstützen ein Leben in VOLLKOMMENER Freiheit zu leben.

Auftretender Gedanke:

“Er / Sie / Es macht das schon für mich!”

So ein Navigationssystem ist echt was feines, findest du nicht auch?

Du brauchst dich nicht mehr:

  • darüber zu sorgen, wann und wohin du als nächstes abbiegen musst
  • vor eventuelle Blitzer fürchten
  • fragen, wann du dein Ziel erreichst
  • vorab darum kümmern, wo es passende Parkmöglichkeiten gibt
  • fragen, wie schnell du gerade fahren darfst
  • damit auseinander setzen, wie du am effizientesten den Stau umfährst

All das übernimmt heutzutage ein einfaches Navigationssystem für dich. Du kannst so schööön einen Teil deiner Verantwortung an dein Navigationssystem abgeben. Ganz nach dem Motto:

 

“Warum schwer, wenns auch einfach geht?”

 

Nur leider belässt du es heutzutage nicht mehr nur bei deinem Navigationssystem im Auto. Du hast dir bereits eine ganze Armee von Navigationssystemen angeschafft, die es dir ermöglicht, deine Verantwortung abzugeben.

Deine Navigationssysteme

 

Vielleicht kommt dir ja die eine oder andere Situation bekannt vor:

  • Du lässt ständig deinen Partner das Auto fahren.
    “Er kennt den Weg schließlich am Besten.”
  • Du lässt deine Fragen, wenn möglich, sofort von jemand anderen beantworten, anstatt selbst einmal zu versuchen auf die Antwort zu kommen.
  • Du schenkst den Meinungen Anderer mehr Vertrauen als deinen Eigenen.
    “Hey, er ist darin ein Experte…er wird schon wissen wovon er spricht.”
  • Du lässt deinen Partner den Einkaufszettel schreiben.
    “Er/Sie weiß sowieso besser darüber bescheid, was wir benötigen.”
  • Du überlässt deinem Arbeitskollegen die Arbeit.
    “Er kann das doch eh viel besser und schneller als ich! Warum sollte ich mich dann damit abrackern?”

Ständig gibst du deine Verantwortung an andere (Navigationssysteme) ab, ohne es auch nur ansatzweise zu bemerken. Das ganze hat aber einen GANZ großen Haken.

Was du durch die Abgabe deiner Verantwortung verhinderst

 

Denk mal ganz kurz über eine Situation nach, bei der DU Verantwortung übernommen hast.

NICHT einfach weiter lesen! Denk JETZT bitte nach! Du tust das nicht für mich, sondern für DICH!

 

Wie hast du dich gefühlt, nachdem du diese Situation gemeistert hast? Bestimmt hat es sich absolut geil für dich angefühlt. Bestimmt warst du mächtig stolz auf deine Leistung.
Weißt du was hinter diesen Gefühlen steckt? Dahinter steckt die Erfahrung etwas leisten zu können und etwas wert zu sein. Dahinter steckt der Mut auch in Zukunft Verantwortung zu übernehmen. Mit dieser selbst gemachten Erfahrung hast du nun Selbstvertrauen aufgebaut. All dies würdest du durch die Abgabe deiner Verantwortung verhindern.

Wie du nun zu mehr Selbstvertrauen kommst


Übernehme selbst die Verantwortung in deinem Leben und du erhältst Selbstvertrauen.
Und das auch noch völlig gratis. Du brauchst also kein Selbstvertrauen-Aufbaukurs zu machen bei dem du jede Menge Geld los wirst.

Fange mit den kleinen Dingen im Leben an und versuche dann, dich weiter zu steigern…es wird sich für dich definitiv lohnen! Und zwar mehr als du glaubst.

Was kennst du noch für “Selbstvertrauen-raubende” Navigationssysteme aus deinem Alltag? Verrate es mir in den Kommentaren…damit unterstützt du auch alle anderen Leser.

Geh deinen Weg der VOLLKOMMENEN Freiheit – JETZT!

Liebe Grüße,

8 Antworten
  1. Christoph
    Christoph says:

    Ein sehr wichtiger Artikel!
    Wenn ich i ndei Vergangenheit blicke, habe ich oft die Verantwortung für viele Dinge an andere Menschen abgetreten und so die Macht über mein eigenes Leben. Heute kann ich nun sagen, dass es dann kein Wunder ist, dass ich niemals (oder so gut wie nie) die Ergebnisse in der Schule/bei meinen Mitmenschen/bei den Frauen bekommen habe, die ich mir wünschte. Wem du die Verantwortung gibst, dem gibst du die Macht! Und frei kann nur sein, wer verstanden hat, dass einzig und allein er/sie selbst für sein Leben – seine Freiheit – verantwortlich ist.
    Und wie Marco bereits gesagt hat, für jeden “Punkt” an Courge/Verantwortung, die du zeigst, bekommst du Punkte an Selbstvertrauen/Selbstbewusstsein zurück!

    Antworten
    • Marco Behrens
      Marco Behrens says:

      Hi Christoph,

      ja es sind wirklich unglaublich viele, besonders kleine und unauffällige, Dinge bei denen wir unsere Verantwortung abgeben.
      Vielen Dank für deinen sehr wertvollen Kommentar :).

      Liebe Grüße,
      Marco

      Antworten
  2. Viktoria
    Viktoria says:

    hallo marco,

    bei den den punkten “navigationssystem” und “zuerst einmal selbst nach einer antwort suchen” bin ich voll bei dir. sowohl den weg als auch eine antwort selbst zu finden steigern den/meinen selbstwert. allerdings delegiere ich dinge, die mein kollege besser kann, gerne weiter, denn ich möchte mich lieber auf dinge konzentrieren die ich gut kann, als mich an meine schwächen zu erinnern. es stimmt schon, wenn ich mehr und mehr dinge selbst erledige bin ich freier, allerdings habe ich auch viel mehr arbeit …

    danke dir für den artikel und die anregung zum nachdenken! damit begebe ich mich auf die suche nach einem mittelding… ;-)

    liebe grüße,
    viktoria

    Antworten
    • Marco Behrens
      Marco Behrens says:

      Hallo Viktoria :)

      vielen Dank für deinen wertvollen Kommentar.
      Damit hast du absolut Recht. Wie sagt man so schön? “Die Wahrheit liegt in der Mitte” :). Es sollte natürlich weder das eine, noch das andere übertrieben genutzt werden. Es wird nur immer mehr zur Mode die persönliche Verantwortung (und somit Macht) an Dritte abzugeben.

      Liebe Grüße,
      Marco

      Antworten
    • Bernd Merziger
      Bernd Merziger says:

      Ich finde, dass Abgeben von Arbeit, wenn sie einem selbst zu viel wird, oder ein anderer dafür besser geeignet ist (ich meine wirklich, wegen know-how und so), dann ist das in meinen augen absolut selbstverantwortliches handeln.
      Man wird ja dabei selbst zum navigator – oder nicht? ;-)

      Antworten
      • Marco Behrens
        Marco Behrens says:

        Absolut richtig Bernd. Der Unterscheid in deinem Fall ist, dass du die Verantwortung ganz bewusst abgibst. Es kommt nicht darauf an WAS du tust, sondern WIE du es tust (bewusst oder unbewusst).

        Liebe Grüße,
        Marco

        Antworten
  3. Stefan
    Stefan says:

    Hallo Marco,

    das mit den Navigationssystemen finde ich eine wichtige Sache, die man sich zu Herzen nehmen sollte. Für mich stellt sich die Frage, ob man generell auf alle Navigationssysteme verzichten soll. Mein Studium habe ich alleine und ohne Betrug in den Prüfungen geschafft. Nach meiner Verteidigung erlebte ich ein noch nie dagewesenes Gefühl…Stolz und Selbstrespekt. Auf der anderen Seite finde ich es ok, dem Partner einige Dinge zu überlassen. Das zeigt zumindest mir, dass mein Partner auch mir vertraut und mich respektiert…zugegeben bin ich damit im letzten Jahr emotional tief gestürzt. Eine Therapeutin hat zu mir gesagt, ich hätte die Verantwortung für mich selbst zu sehr abgegeben. Nun bin ich noch dabei zu begreifen, was sie damit meint und an den Erfahrungen zu wachsen. Das gestaltet sich bis jetzt recht schwer. Ich denke, dass es vielen Menschen mit den unterschiedlichsten Navis so geht. Deshalb danke ich dir für deinen Weckruf und die Hinweise zur Überwindung der Fremdnavigation.

    Liebe Grüße, Stefan

    Antworten
    • Marco Behrens
      Marco Behrens says:

      Hi Stefan,

      nein du musst natürlich nicht auf alle deiner “Navigationssysteme” verzichten. Du solltest sie nur nicht unbewusst nutzen. Denn dann ist es schnell eine Abgabe der eigenen Verantwortung. Wie bei allem kommt es nicht darauf an, was du tust, sondern wie du es tust. Es gibt viele Gründe (z.B. deine genannten) gewisse Dinge Anderen zu überlassen. Dies geschieht dann aber aus der eigenen Verantwortung für sich selbst oder andere heraus. :) schön, dass er dir eine Unterstützung war.

      Liebe Grüße,
      Marco

      Antworten

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